Schutzkonzepte als ein Weg der Prävention

Schutzkonzepte beinhalten kontinuierliche Reflexionsprozesse über Rechte von Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen. Sie gehen weit über einzelne Präventionsmaßnahmen hinaus, indem sie mit sämtlichen Beteiligten Potentiale und Risiken einer Einrichtung erfassen und auf dieser Basis spezielle Schritte der Prävention planen.


In diesem Workshop werden Erfahrungen mit Schutzkonzepten in den Einrichtungen ausgetauscht. Es sollen positive Beispiele gezeigt werden. Darüber hinaus werden wir Hinweise zur Etablierung von Schutzkonzepten mit praktischen Empfehlungen geben.


Bitte bringen Sie Exemplare Ihrer Schutzkonzepte mit!

Prof. Dr. Ulrike Mattke

Diplom-Pädagogin, Sonderpädagogin. Psychodrama-Leiterin (DFP), Studiendekanin der Abteilung Heilpädagogik - Inklusive Bildung und Begleitung an der Hochschule Hannover.
Lehrgebiete: Allgemeine Heilpädagogik und theoretische Grundlagen der Heilpädagogik, Pädagogik bei Menschen mit geistiger Behinderung, insbesondere Sexualität, Gewalt und sexuelle Gewalt, Alter und Behinderung.

Seitennummer: 00960
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