Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis

der Unionhilfswerk-Förderstiftung

Foto: Patricia Kalisch

Um die Themen "Sterben, Tod und Trauer" in den Medien zu fördern und ihnen mehr gesamtgesellschaftliche Beachtung zu verschaffen, lobt die Unionhilfswerk-Förderstiftung alle zwei Jahre einen Journalistenpreis aus.

Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis berücksichtigt gleichberechtigt Beiträge aus Print, Hörfunk, Online und Fernsehen. Die Preisträger*innen werden durch eine Fachjury unter dem Vorsitz von Bischof Dr. Christian Stäblein, geistlicher Leiter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, ermittelt.

Die Auszeichnung wird seit 2006 verliehen. Im Jahr 2012 wurde der Preis in "Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis" umbenannt.

Die Resonanz auf die Ausschreibung nimmt dabei kontinuierlich zu: Ein schönes Signal, das zeigt, dass diese wichtigen Themen immer stärker in den Medien und somit im Bewusstsein der Menschen ankommen.

Auch im Jahr 2022 lobt die Unionhilfswerk-Förderstiftung wieder ihren Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis aus.

Ansprechpartnerin

Frau Gina Schmelter, Pressereferentin und -sprecherin

030 / 4 22 65 -813
030 / 4 22 65 -800

Stiftung Unionhilfswerk Berlin
Unternehmenskommunikation
Schwiebusser Straße 18
10965 Berlin
Pressearbeit, Redaktion der "Wir für Berlin"

Seitennummer: 00407
nach oben