Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis

der Unionhilfswerk-Stiftung

Um die Themen "Sterben, Tod und Trauer" in den Medien zu fördern und diesen mehr gesamtgesellschaftliche Beachtung zu verschaffen, lobt die Unionhilfswerk-Stiftung alle zwei Jahre einen Journalistenpreis aus.

Der mit insgesamt 10.000 Euro datierte Preis berücksichtigt gleichberechtigt Beiträge aus Print, Hörfunk, Online und Fernsehen. Die Preisträger werden durch eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Wolfgang Huber, dem ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, ermittelt.

Die Preisverleihung findet traditionell in der Bertelsmann-Hauptstadtrepräsentanz, Unter den Linden 1, statt. Die Auszeichnung wird seit 2006 verliehen. Im Jahr 2012 wurde der Preis in "Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreis der Unionhilfswerk-Stiftung" umbenannt.

Die Resonanz auf die Ausschreibung nimmt dabei kontinuierlich zu: Ein schönes Signal, das zeigt, dass diese wichtigen Themen immer stärker in den Medien und somit im Bewusstsein der Menschen ankommen.

Hier gelangen Sie zu den zurückliegenden Preisverleihungen.

Journalistenpreis 2018

Das Motto des diesjährigen Richard-von-Weizsäcker-Journalistenpreises lautet „‘Wie hältst du das eigentlich aus‘ – Perspektiven von Pflegenden und Pflegebedürftigen am Lebensende“.

Es geht um Geschichten, die von Erwartungen und Hoffnungen, von Enttäuschungen und Bereicherungen, von Nähe und Distanz aber auch von persönlichen Grenzen erzählen.

Berücksichtigt werden Beiträge aus Print, Hörfunk, Online und Fernsehen, die zwischen dem 1. Januar 2017 und 31. Mai 2018 erschienen sind. Die Ausschreibungsunterlagen können Sie hier herunterladen. Einsendeschluss ist der 1. Juni 2018.

Ansprechpartnerin

Frau Gina Schmelter, Pressereferentin und -sprecherin, Redakteurin

030 / 4 22 65 -813
030 / 4 22 65 -800

Unionhilfswerk
Sozialeinrichtungen gemeinnützige GmbH
Unternehmenskommunikation
Richard-Sorge-Straße 21 A
10249 Berlin

Pressearbeit, Redaktion der "Wir für Berlin"

Seitennummer: 00407
nach oben