Save the Date: Lesung mit Leah Weigand
07. November 2026 | 18 Uhr | Frannz Club - Kulturbrauerei
Ein Abend voller Poesie, Hoffnung und Begegnung
Die Dichterin, Autorin und Spoken-Word-Künstlerin berührt mit ihren Texten Menschen im ganzen deutschsprachigen Raum. Ihre Worte sind mal nachdenklich und melancholisch, mal kraftvoll, lebensnah und voller Zuversicht.
Bekannt wurde Leah Weigand unter anderem mit ihrem Text „Ungepflegt“, in dem sie den Pflegeberuf mit all seinen schönen, fordernden und oft widersprüchlichen Seiten poetisch sichtbar macht.
Mit ihrem Buch “Das Gold in den Fugen – Poesie zum Hoffen” nimmt sie uns mit auf die Suche nach dem, was trägt: nach kleinen Momenten der Leichtigkeit, nach menschlicher Nähe und nach Hoffnung – gerade dann, wenn die Welt um uns herum herausfordernd erscheint.
Der Verlag beschreibt das Buch als Poesie über das Ringen mit Optimismus und über das „Gold“, das sich manchmal erst in den Rissen und Zwischenräumen zeigt.
Leah Weigand begleitet das Unionhilfswerk als Botschafterin und bringt unsere Themen in die Öffentlichkeit – besonders die Perspektiven von älteren Menschen, Pflegenden und allen, für die ein aufmerksames Gegenüber den Unterschied machen kann.
Freuen Sie sich auf eine Lesung, die berührt, zum Nachdenken anregt und Zuversicht schenkt.
Samstag, 07. November 2026 | 18 Uhr
Franzz Club | Kulturbrauerei | Schönhauser Allee 36 | 10435 Berlin
Das Gold in den Fugen | Poesie zum Hoffen
Das neue Buch der beliebten Poetry-Slammerin und SPIEGEL-Bestsellerautorin von "Ein wenig mehr Wir" macht Hoffnung in schweren Zeiten.
„Man kann die Hoffnung nicht haben.
Und doch, an manchen Tagen,
kann ich sie packen und heben,
vielleicht ein Stück weitertragen.“
Angesichts der aktuellen Weltlage könnte man verzweifeln: Klimawandel, eine zerrüttete politische Landschaft, auseinanderdriftende Menschen, verhärtete Fronten und Sprachlosigkeit, überall wo man hinsieht.
Aber da ist auch Hoffnung. Denn es gibt sie, die Situationen und Menschen, die das Leben lebenswert machen. Die kleinen Momente, die uns trotz allem Zuversicht geben und die Personen, die für das Gute einstehen.
Leah Weigand transportiert wortgewaltig und poetisch das Gefühl des Ringens mit dem eigenen Optimismus angesichts der wankenden Welt. Sie zeigt, dass sich das Gold manchmal in den Fugen versteckt. Und dennoch immer da ist, um von uns entdeckt zu werden.
„Für den Moment ist alles weniger schwer
Und darin darf ich kurz verweilen
Die Leichtigkeit schreibt wohl kein Buch
Doch sie schreibt ein paar Zeilen.“


