Zeitzeugin-Gespräch zur Nachkriegszeit und Berlin-Blockade
Austausch- / Reflexionsrunde
Präsenz
In Zusammenarbeit mit der Zeitzeugenbörse e.V.
Im Gespräch sind wir mit einer Zeitzeugin, die die Nachkriegszeit in Berlin ab 1945 und die Berlin-Blockade 1948/1949 erlebt hat. Ein Großteil Berlins war nach der Niederschlagung des NS-Regimes zerstört. Wie sah der Wiederbeginn nach dem 2. Weltkrieg aus? Wie gelang es, inmitten von Trümmern, Hunger und Elend zu (über)leben? Wie erlebte die Zeitzeugin die Berlin-Blockade durch die Sowjetunion und die Luftbrücke mit der Versorgung Berlins durch die Luft? Wir laden Interessierte ein, sich mit der Zeitzeugin auszutauschen und zu diskutieren, was die Erinnerungen für uns heute bedeuten.
Das Zeitzeugin-Gespräch organisiert das Team die freiwilligen im Unionhilfswerk in Zusammenarbeit mit der Zeitzeugenbörse e.V. (ZZB). Die ZZB vermittelt Zeitzeug*innen, die unterschiedliche historische Epochen und Ereignisse miterlebt haben, darunter den Nationalsozialismus, den Holocaust, den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit, das Leben im geteilten Berlin bis zum Mauerfall, Zuwanderung und Migration.
In Zusammenarbeit mit der Zeitzeugenbörse e.V.
Hinweis des Veranstalters
Melde dich bis 24 Stunden vor der Veranstaltung per E-Mail oder Telefon an – du bekommst eine Bestätigung. Kurzfristige Anmeldungen können wir nicht immer gewährleisten.
Die Veranstaltungen sind – wenn nicht anders gekennzeichnet – deutschsprachig.


